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Offener Unterricht - Was ist das? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Iris-Juliana Takac   

Der Begriff „Offener Unterricht“ hat keine eindeutigen Konturen. Bereits Kant machte darauf aufmerksam, dass nur Sachverhalte aus Naturwissenschaften wie der Mathematik definierbar, Begriffe aus Geisteswissenschaften jedoch expliziert werden sollten. Dies solle anhand ausreichender Merkmale geschehen.

Merkmale des offenen Unterrichts sind dessen Ziele und typische Unterrichtsformen.

 

Ziele des Offenen Unterrichts Unterrichtsformen und Methodik - theoretische Aspekte
partizipatorisches, selbstbestimmtes, selbstverantwortliches und kooperatives Lernen, d.h. der Schüler ist Teil einer Gemeinschaft und ist dabei für seine selbstgewählten Handlungen auch selbst verantwortlich und kann zur Verantwortung gezogen werden;

Freispiel

Freiarbeit

Freie Übungsstunden

Tages-/Wochenplan

Schuldruckerei

Lesen durch Schreiben

Stationenarbeit

Projektunterricht

 

freie Entfaltung durch autonomes Lernen, spontane Auseinandersetzung mit der Umwelt, d.h. selbstbestimmtes Lernen und Lebensbezug durch Wirklichkeitsbezug;
Selbstständigkeit und soziale Kompetenz, positives Selbstkonzept als Voraussetzung für den späteren Lebensweg;
Differenzierung und Individualisierung, d.h. der Schüler wird aufgrund seiner Leistungsfähigkeit gefördert und gefordert;



UNTERRICHTSBEOBACHTUNGEN

"Individuelle Förderung der Kinder durch das Arbeitsangebot", ein Praxisbericht des Unterrichts bei Frau Hertlein-Maier (zum Seminar "Unterricht und Schule öffnen" im SS 2000). HIER
Stationenarbeit bei Frau Hertlein-Maier. HIER